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Neue Österreichische Schule

10. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die Neue Österreichische Schule ist eine wirtschaftswissenschaftliche Denkrichtung, die vor allem von Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek geprägt wurde. Sie betont die subjektive Preislehre und Wertlehre, die Bedeutung von Märkten und Unternehmertum und entwickelte daraus insbesondere eine Kritik an Sozialismus und staatlichem Interventionismus. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 428)


Beispiel: Ein Vertreter der Neuen Österreichischen Schule würde staatliche Eingriffe in den Markt kritisch betrachten und argumentieren, dass freie Märkte durch die Entscheidungen einzelner Menschen Informationen über Preise und Bedürfnisse besser koordinieren können.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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