Neubewertungsrücklage
Aktualisiert: 9. Okt.
Die Neubewertungsrücklage ist ein erfolgsneutraler Bestandteil des Eigenkapitals, in dem zulässige Wertsteigerungen von Vermögensgegenständen aus einer Neubewertung gemäß IAS 16 erfasst werden. Sie erhöht das Eigenkapital, ohne den Gewinn der laufenden Periode zu beeinflussen. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 172)
Beispiel: Eine Maschine hat einen Buchwert von 100.000 €. Bei einer Neubewertung wird ein Fair Value von 130.000 € festgestellt. Die Wertsteigerung von 30.000 € wird grundsätzlich erfolgsneutral in die Neubewertungsrücklage eingestellt.
Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.
3. Auflage. Wiesbaden: Gabler




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