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Netzplantechnik

31. Dez. 2025
1 Min. Lesezeit

Die Netzplantechnik ist ein Verfahren zur grafischen oder tabellarischen Darstellung von Arbeitsabläufen und deren Abhängigkeiten. Sie dient der Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten oder Fertigungsaufträgen, wobei Vorgänge, Ereignisse und deren zeitliche Beziehungen analysiert werden. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 322 ff.)


Beispiel: Bei der Produktion eines Tisches werden Rüsten, Zuschnitt, Schleifen und Lackieren als Vorgänge im Netzplan dargestellt. Der Plan zeigt, welche Arbeitsschritte voneinander abhängig sind, wann sie frühestens beginnen können und wo Pufferzeiten bestehen.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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