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Netzhauterkennung

Die Netzhauterkennung ist ein biometrisches Verfahren, bei dem das individuelle Muster der Blutgefäße auf der Netzhaut eines Auges zur Identifikation einer Person genutzt wird. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 573 f.)


Beispiel: In einem Hochsicherheitsbereich scannt ein Gerät die Netzhaut eines Mitarbeiters, und nur bei Übereinstimmung mit den gespeicherten Daten erhält er Zutritt.


Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg

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