Nettoausschüttungen
- Andreas Armster

- 5. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Nettoausschüttungen sind die tatsächlichen Zahlungen, die ein Unternehmen an seine Anteilseigner leistet, ohne Berücksichtigung persönlicher Steuern oder Synergieeffekte. Sie stellen somit den direkten Geldfluss vom Unternehmen zu den Eigentümern dar. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 200 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen erwirtschaftet im Jahr 100.000 € Gewinn und beschließt, 60.000 € davon an die Anteilseigner auszuschütten. Diese 60.000 € stellen die Nettoausschüttungen dar, da sie den tatsächlichen Geldfluss vom Unternehmen zu den Eigentümern zeigen.
Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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