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Neoklassik

10. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die Neoklassik ist eine volkswirtschaftliche Denkrichtung, nach der private Haushalte und Unternehmen ihre Entscheidungen auf Grundlage ihrer individuellen Präferenzen treffen und dabei versuchen, ihren subjektiven Nutzen zu maximieren. Sie geht unter anderem auf Jevons, Walras und Marshall zurück. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 427)


Beispiel: Ein Haushalt hat ein begrenztes Einkommen und entscheidet, ob er 100 € für Lebensmittel oder für Freizeit ausgibt. Nach der neoklassischen Theorie wählt er die Möglichkeit, die ihm nach seinen persönlichen Präferenzen den größten Nutzen bringt.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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