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Nachträgliche Kaufpreiserhöhungen

Nachträgliche Kaufpreiserhöhungen sind später eintretende Erhöhungen des ursprünglichen Kaufpreises, die als nachträgliche Anschaffungskosten den Buchwert erhöhen. (vgl. Roos 2024, S. 146 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen kauft eine Maschine für 100.000 €. Im Kaufvertrag ist vereinbart, dass bei Erreichen bestimmter Leistungsziele weitere 10.000 € zu zahlen sind. Wird das Ziel erreicht, erhöhen die 10.000 € nachträglich die Anschaffungskosten der Maschine.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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