Monopolistische Preisgestaltung
- Andreas Armster

- 11. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Die monopolistische Preisgestaltung bedeutet, dass ein Monopolist aufgrund seiner Marktmacht den Preis frei festlegen kann und damit die Absatzmenge beeinflusst. Dabei richtet er den Preis so aus, dass sein Gewinn möglichst hoch ist. Die Nachfrage der Kunden setzt ihm jedoch Grenzen, da zu hohe Preise die Nachfrage verringern oder Ersatzgüter attraktiver machen können. (vgl. Scheuring 1997, S. 50)
Beispiel: Ein Stromanbieter ist alleiniger Anbieter und setzt den Preis auf 0,40 € pro kWh, obwohl die Kosten bei 0,20 € liegen. Bei diesem Preis verkauft er 500.000 kWh und maximiert so seinen Gewinn.
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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