Monopolistische Preisbildung
- Andreas Armster

- 27. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Eine monopolistische Preisbildung liegt vor, wenn ein Anbieter oder Nachfrager allein den Markt beherrscht und dadurch den Preis weitgehend selbst bestimmen kann. Dabei muss er jedoch berücksichtigen, wie viel die Gegenseite noch zu zahlen bereit ist bzw. akzeptieren kann. (vgl. Weitz/Eckstein 2015, S. 45)
Beispiel: Ein Unternehmen produziert als einziger Anbieter laktosefreie Schokolade. Da viele Menschen diese Schokolade nachfragen, kann das Unternehmen den Preis selbst festlegen. Wird der Preis zu hoch, steigen die Käufer jedoch auf andere Produkte um.
Weitz, B. O.; Eckstein, A. (2015): VWL Grundwissen. 3. Auflage. Freiburg: Haufe



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