Minimalkostenkombination
- Andreas Armster

- 10. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Die Minimalkostenkombination ist die optimale Kombination von Produktionsfaktoren (z. B. Arbeit und Kapital), bei der ein bestimmter Output mit möglichst geringen Kosten produziert wird. Dabei werden Faktoren so lange gegeneinander ausgetauscht (substituiert), bis keine weitere Kosteneinsparung mehr möglich ist. (vgl. Scheuring 1997, S. 36)
Beispiel: Ein Unternehmen kann ein Produkt entweder mit 10 Arbeitern (Kosten: 1.000 €) oder mit 5 Arbeitern + einer Maschine (Kosten: 800 €) herstellen. Es wählt die Kombination mit Maschine, weil sie geringere Kosten verursacht (Minimalkostenkombination).
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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