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Merkantilismus

Merkantilismus ist eine wirtschaftspolitische Lehre des 17. und 18. Jahrhunderts, die darauf abzielt, den Staat durch Außenhandelsüberschüsse und Goldzuflüsse zu stärken. Dies geschieht durch Kontrolle des Außenhandels, Förderung der nationalen Wirtschaft und staatliche Investitionen, insbesondere in Infrastruktur und Schlüsselindustrien. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 17 f.)


Beispiel: Frankreich im 17. Jahrhundert förderte eigene Manufakturen und beschränkte Importe, um mehr Waren ins Ausland zu verkaufen und Gold ins Land zu holen.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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