Mere-Exposure-Hypothese
Die Mere-Exposure-Hypothese besagt, dass die wiederholte Wahrnehmung eines Stimulus (z.B. eines Preises) dazu führt, dass dieser besser erinnert und positiver bewertet wird – auch ohne bewusste Auseinandersetzung damit. (vgl. Pechtl 2014, S. 68 ff.)
Beispiel: Ein Kunde sieht im Supermarkt jede Woche denselben Preis „1,99 €“ für eine Schokolade – auch ohne ihn bewusst zu merken, kommt ihm der Preis vertraut vor und erscheint später „normal“ oder günstig.
Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius




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