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Means-Ends-Chain-Theorie

Die Means-Ends-Chain-Theorie beschreibt, dass Menschen Produkte nicht nur wegen ihrer Eigenschaften kaufen, sondern wegen des übergeordneten Nutzens, den sie sich davon versprechen. Dabei führt eine Kette von konkreten Produkteigenschaften über persönliche Vorteile zu einem emotionalen oder sozialen Endziel. (vgl. Pepels 2020, S. 80 ff.)


Beispiel: Eine schnelle Internetverbindung bietet zunächst einen Informationsvorteil, verbessert dadurch die Arbeitseffizienz, erhöht Karrierechancen und kann schließlich zur Selbstverwirklichung beitragen.


Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik.

4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

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