Materielle Bilanzpolitik
Die materielle Bilanzpolitik bezeichnet die gezielte Beeinflussung von Gewinn, Vermögenslage und Finanzlage eines Unternehmens durch die Nutzung von Ansatzwahlechten und Bewertungswahlrechten im Jahresabschluss. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 223 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen entscheidet sich, eine Maschine schneller abzuschreiben (höhere Abschreibung pro Jahr). Dadurch sinkt der Jahresüberschuss, obwohl sich an der tatsächlichen Nutzung der Maschine nichts ändert.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe




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