Materialbestandsplanung
- Andreas Armster

- 16. Feb.
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Die Materialbestandsplanung bezeichnet die Ermittlung der optimalen Lagerbestände je Werkstoff unter Berücksichtigung von Lagerkosten, Kapitalkosten und Beschaffungskosten, um die Produktionsbereitschaft sicherzustellen und gleichzeitig unnötige Lagerhaltung zu vermeiden. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 88 f.)
Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller legt für Mehl einen Mindestbestand fest, um Lieferverzögerungen abzufangen, und einen Höchstbestand, um Verderb und hohe Lagerkosten zu vermeiden. Sinkt der Bestand auf den Meldebestand, wird automatisch neues Mehl bestellt.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe



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