Maschinenlesbarkeit
Maschinenlesbarkeit beschreibt, wie gut digitale Inhalte von Computersystemen verarbeitet und inhaltlich erfasst werden können. (vgl. O‘Daniel/Jaeckert 2026, S. 7)
Beispiel: Ein Online-Shop, der Informationen zu einem Fahrradmodell mit Angaben zu Preis, Gewicht, Rahmengröße und Material bereitstellt. Diese Informationen können von KI-Systemen verarbeitet werden, sodass sie bei einer passenden Nutzeranfrage in eine Produktempfehlung einfließen können. Dafür ist nicht ausschließlich eine formale Strukturierung entscheidend, sondern vor allem, ob die relevanten Informationen inhaltlich vorhanden sind.
O‘Daniel, B.; Jaeckert, F. (2026): Generative Engine Optimization: Sichtbar in KI-Systemen. Von SEO zu GEO – eine Einführung für Unternehmen. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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