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Maschinenbelegung

30. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Okt.

Maschinenbelegung bezeichnet die Zuteilung bzw. Aufteilung der geplanten Arbeitsprozesse auf die vorhandenen und funktionsfähigen Maschinen. Ziel ist eine kostenminimale Fertigung, eine möglichst kurze Durchlaufzeit sowie eine zuverlässige Terminplanung und Termineinhaltung. Mithilfe der linearen Programmierung kann die optimale Aufteilung der Produkte nach Art und Menge auf die einzelnen Maschinen ermittelt werden. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 162)


Beispiel: Ein Unternehmen muss 100 Stück Produkt A und 80 Stück Produkt B fertigen. Zwei Maschinen stehen zur Verfügung, wobei Maschine 1 für A günstiger und Maschine 2 für B schneller arbeitet. Durch lineare Programmierung wird festgelegt, wie viele Stück auf welcher Maschine gefertigt werden, sodass die Gesamtkosten minimiert und die Liefertermine eingehalten werden.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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