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Marshall-Plan

12. Aug.
1 Min. Lesezeit

Der Marshall-Plan war ein nach dem amerikanischen Außenminister George C. Marshall benanntes Programm zum wirtschaftlichen Wiederaufbau Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg. Es trat am 3. April 1948 in Kraft und unterstützte die europäischen Staaten insbesondere durch amerikanische Warenkredite und andere Wirtschaftshilfen. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 407)


Beispiel: Die USA stellten westeuropäischen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg finanzielle und wirtschaftliche Unterstützung zur Verfügung, damit diese beispielsweise dringend benötigte Waren und Rohstoffe importieren und ihre Wirtschaft wieder aufbauen konnten.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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