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Markteintrittsbarrieren

11. Sept.
1 Min. Lesezeit

Markteintrittsbarrieren sind Nachteile und Hindernisse, die ein neues Unternehmen beim Eintritt in einen bestehenden Markt gegenüber etablierten Unternehmen hat. Dazu gehören beispielsweise schlechterer Zugang zu Ressourcen, fehlendes Know-how, Patente, höhere Kosten und fehlende Skaleneffekte. (vgl. Schneck 2018, S. 657 ff.)


Beispiel: Ein neues Unternehmen möchte in den Automobilmarkt eintreten. Etablierte Hersteller können aufgrund großer Produktionsmengen günstiger produzieren und einkaufen und verfügen bereits über bekannte Marken und Vertriebswege. Der Neueinsteiger muss dagegen zunächst hohe Investitionen tätigen und viel Geld für Marketing ausgeben, um Kunden zu gewinnen.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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