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Machtmotiv

Das Machtmotiv beschreibt das Bedürfnis, Einfluss auf andere zu nehmen und Kontrolle über Situationen oder Personen auszuüben. Es kann personalisiert (eigennützig) oder sozialisiert (zum Wohle anderer) ausgeprägt sein. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 399 ff.)


Beispiel: Eine Führungskraft mit starkem sozialisiertem Machtmotiv fördert gezielt die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden, indem sie Verantwortung überträgt und Erfolge im Team sichtbar macht.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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