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Low Involvement

Low Involvement beschreibt eine Konsumsituation oder Entscheidungssituation, in der sich Konsumenten nur mit geringem innerem Engagement und minimaler kognitiver Anstrengung mit einem Produkt oder einer Werbung auseinandersetzen. Entscheidungen erfolgen meist routiniert, affektiv oder durch äußere Reize (z. B. Bilder, Musik) – nicht durch ausführliche Informationsverarbeitung. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 139 f.)


Beispiel: Kauf eines vertrauten Haushaltsreinigers im Supermarkt.


Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler

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