Londoner Schuldenkonferenz
- Andreas Armster

- 18. Juni
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Die Londoner Schuldenkonferenz (1952) war eine internationale Konferenz zur Regelung der deutschen Auslandsverschuldung. Sie führte zum Abschluss des Londoner Schuldenabkommens von 1953, das die Rückzahlung und teilweise den Erlass deutscher Schulden regelte. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 143)
Beispiel: Auf der Londoner Schuldenkonferenz einigten sich Deutschland und seine Gläubigerstaaten auf eine Lösung für die Rückzahlung der deutschen Auslandsschulden nach dem Zweiten Weltkrieg.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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