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Lombardpolitik

Die Lombardpolitik ist ein Instrument der Notenbank, bei dem durch Veränderung des Lombardsatzes (Zinssatz für Kredite gegen Sicherheiten) die Geldmenge und Kreditvergabe beeinflusst werden. (vgl. Scheuring 1997, S. 93)


Beispiel: Senkt die Notenbank den Lombardsatz von 6 % auf 4 %, nehmen Banken mehr Kredite auf und können mehr Geld an Unternehmen verleihen.


Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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