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Liquidität 1. Grades

Die Liquidität 1. Grades misst, in welchem Umfang ein Unternehmen seine kurzfristigen Verbindlichkeiten ausschließlich mit liquiden Mitteln (Kasse, Bankguthaben, Schecks und jederzeit veräußerbare Wertpapiere) decken kann. Sie zeigt damit die unmittelbare Zahlungsfähigkeit zum Bilanzstichtag. (vgl. Roos 2024, S. 401)


Beispiel: Ein Unternehmen verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von 50.000 €. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten betragen 100.000 €. Die Liquidität 1. Grades liegt damit bei 50 %, was bedeutet, dass das Unternehmen die kurzfristigen Verbindlichkeiten zur Hälfte sofort aus vorhandenen Zahlungsmitteln begleichen könnte.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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