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Liquidationsvorzugsaktien

Liquidationsvorzugsaktien sind Vorzugsaktien, die dem Aktionär im Fall der Auflösung eines Unternehmens ein Sonderrecht einräumen, indem sie bei der Verteilung des Liquidationserlöses vor den Stammaktionären bedient werden, jedoch nach den Gläubigern. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 272 ff.)


Beispiel: Wird eine Aktiengesellschaft liquidiert, erhalten Inhaber von Liquidationsvorzugsaktien ihr eingesetztes Kapital zuerst aus dem Verkaufserlös zurück, während Stammaktionäre erst danach – falls noch Vermögen übrig ist – eine Auszahlung bekommen.


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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