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Lineare-Programmierungs-Modelle

11. Sept.
1 Min. Lesezeit

Lineare-Programmierungs-Modelle (LP-Modelle) sind mathematische Modelle zur Ermittlung einer optimalen Lösung, bei denen eine lineare Zielfunktion unter verschiedenen Nebenbedingungen maximiert oder minimiert wird. Sie werden beispielsweise zur Produktionsplanung, Rohstoffplanung oder Finanzplanung eingesetzt. (vgl. Schneck 2018, S. 623 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen stellt Tische und Stühle her. Da nur begrenzte Mengen an Holz und Arbeitszeit zur Verfügung stehen, wird mithilfe eines LP-Modells berechnet, wie viele Tische und Stühle produziert werden sollten, um den Gewinn zu maximieren, ohne die verfügbaren Ressourcen zu überschreiten.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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