Lernzieltaxonomie
- Andreas Armster

- 30. Apr. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Die Lernzieltaxonomie bezieht sich auf die Niveaustufen oder Anforderungsstufen innerhalb der kognitiven Dimension von Lernzielen, die sich hierarchisch aufbauen. Bekannte Beispiele sind die Stufen „Wissen“, „Verstehen“, „Anwenden“ und „Problemlösen“, die die unterschiedlichen Anforderungen beschreiben, die an das Wissen und die Fähigkeiten der Lernenden gestellt werden. (vgl. Schelten 2010, S. 208 ff.)
Beispiel: Ein Schüler kann das Gelernte wiedergeben.
Schelten, A. (2010): Einführung in die Berufspädagogik. 4. Auflage. Stuttgart: Franz Steiner Verlag



Kommentare