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laserinduzierte Fusion

Die laserinduzierte Fusion ist ein Verfahren der Kernfusion, bei dem ein kleines Brennstoffkügelchen durch starke Laserstrahlen gleichzeitig komprimiert und erhitzt wird, sodass kurzzeitig Fusion stattfindet. (vgl. Blum/Rosenthal/Diekmann 2020, S. 81 f.)


Beispiel: Die National Ignition Facility (NIF) nutzt Hochleistungslaser, um Deuterium-Tritium-Kügelchen zur Fusion zu bringen.


Blum, U.; Rosenthal, E.; Diekmann, B. (2020): Energie – Grundlagen für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Machbarkeiten, Grenzen und Umweltauswirkungen. Wiesbaden: Springer Vieweg

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