Laissez-faire
- Andreas Armster

- 13. Aug.
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Laissez-faire bedeutet wörtlich „Lasst machen“ bzw. besser „Lasst laufen“. Es bezeichnet ein Prinzip des wirtschaftlichen Liberalismus, nach dem sich die Wirtschaft möglichst frei von staatlichen Eingriffen entfalten soll. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 383)
Beispiel: Der Staat schreibt einem Unternehmen nicht vor, welche Produkte es herstellen oder zu welchen Preisen es diese verkaufen darf. Das Unternehmen kann diese Entscheidungen weitgehend selbst treffen.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag



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