Kurzzeitgedächtnis
- Andreas Armster

- 17. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Das Kurzzeitgedächtnis (oder Arbeitsgedächtnis) speichert und verarbeitet aktuell wahrgenommene Informationen kurzfristig, um Handlungen und Entscheidungen in der jeweiligen Situation zu ermöglichen. Seine Kapazität ist begrenzt, und nicht relevante Inhalte können schnell wieder vergessen werden. (vgl. Kron/Jürgens/Standop 2024, S. 113)
Beispiel: Beim Kopfrechnen merkt sich ein Schüler die Zahlen 7 und 8 im Kurzzeitgedächtnis, um sie sofort zu addieren.
Kron, F. W.; Jürgens, E.; Standop, J. (2024): Grundwissen Didaktik. 7. Auflage. München: Ernst Reinhardt



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