Kummerkasten-Methode
- Andreas Armster

- 20. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Die Kummerkasten-Methode ist eine Kreativtechnik zur Entwicklung von Geschäftsideen, bei der alltägliche Ärgernisse, Unzufriedenheiten oder unerfüllte Bedürfnisse systematisch gesammelt und ausgewertet werden. Eigene oder fremde „Beschwerden“ über Produkte, Dienstleistungen oder Abläufe dienen dabei als Ausgangspunkt, um Marktlücken zu erkennen und daraus neue, kundenorientierte Geschäftsideen abzuleiten. (vgl. Hofert 2012, S. 84)
Beispiel: Mehrere Büroangestellte beschweren sich regelmäßig darüber, dass Fitnesskurse nur abends stattfinden. Aus diesem gesammelten „Kummer“ entsteht die Geschäftsidee, mobile Fitnesskurse und Pilateskurse direkt in der Mittagspause in Unternehmen anzubieten.
Hofert, S. (2012): Praxisbuch Existenzgründung. Erfolgreich selbstständig werden und bleiben. 6. Auflage. Offenbach: Gabal



Kommentare