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Kostenschlüsselung

29. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Okt.

Die Kostenschlüsselung bezeichnet die Aufteilung von Kosten, die mehreren Bezugsobjekten gemeinsam zugerechnet werden können (Gemeinkosten), auf die einzelnen Bezugsobjekte mithilfe eines festgelegten Verteilungsschlüssels. Die Zuordnung erfolgt dabei nicht direkt verursachungsgerecht, sondern anhand eines geeigneten Schlüssels. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 144)


Beispiel: Ein Unternehmen hat 10.000 € Mietkosten für eine Produktionshalle. Kostenstelle A nutzt 60 % und Kostenstelle B 40 % der Fläche. Die Mietkosten werden entsprechend aufgeteilt: 6.000 € entfallen auf A und 4.000 € auf B.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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