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Koordination durch Selbstabstimmung

Koordination durch Selbstabstimmung bedeutet, dass die Abstimmung zwischen den beteiligten Stellen nicht von oben vorgegeben wird, sondern die Mitarbeiter eigenverantwortlich und gemeinsam Entscheidungen treffen, um ihre Aufgaben aufeinander abzustimmen. Dies kommt häufig in Teams, Ausschüssen oder projektbezogenen Arbeitskreisen vor, wo die Beteiligten aus verschiedenen Bereichen zusammenarbeiten und sich selbst über Aufgaben, Abläufe und Verantwortlichkeiten verständigen. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 290 f.)


Beispiel: Produktentwicklungsteam in einem Unternehmen: Mitglieder aus Marketing, Forschung & Entwicklung und Produktionsplanung treffen sich regelmäßig, um gemeinsam über Produktmerkmale, Fertigungsabläufe und Markteinführungsstrategien zu entscheiden. Jeder bringt sein Fachwissen ein, und die Abstimmung erfolgt ohne direkte Weisung der Unternehmensleitung, sodass die Teammitglieder eigenverantwortlich Lösungen für auftretende Probleme entwickeln.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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