Konzernrechnungslegung
Die Konzernrechnungslegung fasst mehrere rechtlich selbstständige, aber wirtschaftlich verbundene Unternehmen zu einem gemeinsamen Abschluss (Konzernabschluss) zusammen, um die Vermögenslage, Finanzlage und Ertragslage des gesamten Konzerns darzustellen. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 231)
Beispiel: Eine Muttergesellschaft besitzt 100 % einer Tochterfirma. Im Konzernabschluss werden die internen Umsätze zwischen Mutter und Tochter herausgerechnet, sodass nur die Geschäfte mit externen Kunden im Konzerngewinn erscheinen.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe




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