Konzerncashflow
Der Konzerncashflow bezeichnet den Cashflow des gesamten Konzerns, der sich aus der nach IFRS, HGB oder US-GAAP aufzustellenden Kapitalflussrechnung (Cash Flow Statement) ergibt. Er zeigt die Zahlungsströme des Konzerns und damit die Veränderung der liquiden Mittel durch laufende Geschäftstätigkeit, Investitions- und Finanzierungstätigkeit. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 136)
Beispiel: Ein Konzern erzielt im Geschäftsjahr einen operativen Cashflow von 500.000 €, investiert 300.000 € in Anlagen und nimmt 100.000 € neue Kredite auf. Der Konzerncashflow aus diesen Zahlungsströmen beträgt insgesamt 300.000 € (500.000 € − 300.000 € + 100.000 €).
Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.
3. Auflage. Wiesbaden: Gabler




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