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Konvertibilität

14. Aug.
1 Min. Lesezeit

Konvertibilität bezeichnet die Möglichkeit, fremde Zahlungsmittel in heimisches Geld und umgekehrt heimisches Geld in fremde Zahlungsmittel umzutauschen. Sie ist eine Voraussetzung für den Güteraustausch zwischen Inland und Ausland. Von freier Konvertibilität spricht man, wenn der Umtausch nicht durch Beschränkungen oder einen zeitweiligen Ausschluss eingeschränkt wird. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 362)


Beispiel: Eine deutsche Firma kauft Waren in den USA und muss dafür US-Dollar bezahlen. Sie tauscht dafür Euro in US-Dollar um. Wenn sie die US-Dollar ohne Einschränkungen wieder in Euro zurücktauschen kann, besteht freie Konvertibilität.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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