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Konsumfreiheit

14. Aug.
1 Min. Lesezeit

Konsumfreiheit ist ein Leitbild der Verbraucherpolitik, nach dem der private Haushalt sein Einkommen nach seinen persönlichen Wertvorstellungen und Präferenzen verwenden können soll. Sie gilt als Voraussetzung für Konsumentensouveränität. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 360)


Beispiel: Eine Person hat monatlich 2.000 € zur freien Verfügung und entscheidet selbst, ob sie davon 500 € für Lebensmittel, 300 € für Kleidung und 200 € für Freizeit ausgibt oder ihr Geld anders nach ihren persönlichen Vorlieben verteilt.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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