Konstruktvalidität
Konstruktvalidität bedeutet, dass ein Messinstrument tatsächlich das theoretische Konstrukt misst, was durch statistische Zusammenhänge (z. B. Korrelationen) überprüft wird. (vgl. Helfrich 2024, S. 118)
Beispiel: Ein Motivationstest zeigt hohe Zusammenhänge mit anderen Motivationstests, aber geringe mit Intelligenztests.
Helfrich, H. (2024): Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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