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Konfidenzintervalle

Konfidenzintervalle sind Intervalle, die aus Stichprobendaten berechnet werden und einen unbekannten Parameter mit einem vorgegebenen Konfidenzniveau (z. B. 95 %) überdecken. Sie sind so konstruiert, dass bei wiederholter Stichprobenziehung ein bestimmter Anteil dieser Intervalle den wahren Parameterwert enthält. (vgl. Behr/Rohwer 2018, S. 55 ff.)


Beispiel: Schätzung des Mittelwerts einer Grundgesamtheit: Aus einer Stichprobe wird ein Mittelwert berechnet und daraus ein 95%-Konfidenzintervall bestimmt, das angibt, in welchem Bereich der wahre Mittelwert bei wiederholter Anwendung des Verfahrens in etwa 95 % der Fälle liegen würde.


Behr, A.; Rohwer, G. (2018): Grundwissen Induktive Statistik mit Aufgaben, Klausuren und Lösungen. München: UVK Verlag

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