Komplementärgüter
- Andreas Armster

- 9. Apr.
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Komplementärgüter sind Ergänzungsgüter, die gemeinsam genutzt werden, weil sie sich gegenseitig ergänzen und oft nur zusammen einen vollen Nutzen stiften (z. B. Auto und Benzin). (vgl. Scheuring 1997, S. 13)
Beispiele: Auto und Benzin, Drucker und Toner, Smartphone und Ladegerät
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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