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Kommunale Gebietsreform

17. Juni
1 Min. Lesezeit

Die kommunale Gebietsreform bezeichnet die Neuordnung von Gemeinden und Gemeindeverbänden durch Zusammenschlüsse, Teilungen oder Grenzänderungen. Ziel ist eine effizientere Verwaltung und die Verbesserung der kommunalen Leistungsfähigkeit. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 119)


Beispiel: In den 1970er-Jahren wurden viele kleine Gemeinden zu größeren Einheitsgemeinden zusammengelegt, um Verwaltungsaufgaben effizienter zu erfüllen.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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