Kommunale Gebietsreform
Die kommunale Gebietsreform bezeichnet die Neuordnung von Gemeinden und Gemeindeverbänden durch Zusammenschlüsse, Teilungen oder Grenzänderungen. Ziel ist eine effizientere Verwaltung und die Verbesserung der kommunalen Leistungsfähigkeit. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 119)
Beispiel: In den 1970er-Jahren wurden viele kleine Gemeinden zu größeren Einheitsgemeinden zusammengelegt, um Verwaltungsaufgaben effizienter zu erfüllen.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




Kommentare