Kombinationsprozess der Produktionsfaktoren
Der Kombinationsprozess der Produktionsfaktoren beschreibt, wie ein Unternehmen Produktionsfaktoren miteinander kombiniert, um Güter oder Dienstleistungen herzustellen. Ziel ist es, diese Kombination möglichst effizient zu gestalten und zu optimieren. (vgl. Schneck 2018, S. 525 ff.)
Beispiel: Eine Bäckerei kombiniert Arbeitskräfte, Mehl und Brotbackmaschinen miteinander, um Brot herzustellen. Sie kann beispielsweise untersuchen, wie viele Mitarbeiter und wie viel Maschineneinsatz nötig sind, um mit einer bestimmten Menge Mehl möglichst viele Brote herzustellen.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




Kommentare