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Kollaborative Mindmapping

24. Aug.
1 Min. Lesezeit

Das kollaborative Mindmapping ist eine Methode, bei der Schülerinnen und Schüler gemeinsam oder in Gruppen eine digitale Mindmap zu einem zentralen Thema oder einer Fragestellung erstellen. Dabei sammeln und strukturieren sie Begriffe, Ideen und Fragen und aktivieren so ihr Vorwissen. Anschließend werden die Ergebnisse gemeinsam vorgestellt, geordnet und Zusammenhänge diskutiert. (vgl. Thömmes 2026, S. 39)


Beispiel: Im Unterricht zum Thema „Klimawandel“ stellt die Lehrkraft die zentrale Frage „Welche Ursachen und Folgen hat der Klimawandel?“ und stellt eine vorbereitete digitale Mindmap bereit. Die Schülerinnen und Schüler ergänzen in Gruppen passende Begriffe und Ideen, beispielsweise „CO₂-Ausstoß“, „Verkehr“, „Erderwärmung“ oder „extreme Wetterereignisse“. Anschließend werden die verschiedenen Beiträge im Plenum vorgestellt, geordnet und miteinander verknüpft.


Thömmes, A. (2026): Die 200 besten Unterrichtsmethoden für die Sekundarstufe. Bewährte und neue Ideen für jede Gelegenheit. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr

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