Kognitives Lernen
- Andreas Armster

- 14. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Kognitives Lernen bezeichnet den Erwerb, die Speicherung und den Abruf von Wissen (z. B. Fakten, Begriffe, Regeln oder Sprachen) und ist ein mehrstufiger Prozess aus Enkodierung, Behalten und Abruf, der Zeit, Konzentration und geeignete Lernstrategien erfordert. (vgl. Rinck 2016, S. 105 f.)
Beispiel: Eine Studentin lernt Vokabeln einer Fremdsprache, speichert sie im Gedächtnis und kann sie in einer Prüfung korrekt abrufen.
Rinck, M. (2016): Lernen. Ein Lehrbuch für Studium und Praxis. Stuttgart: Kohlhammer



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