Klassische Wirtschaftsliberalismus
- Andreas Armster

- 13. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Der klassische Wirtschaftsliberalismus ist ein Wirtschaftssystem des 18. und 19. Jahrhunderts, in dem der Staat kaum in die Wirtschaft eingreift und das freie Spiel von Angebot und Nachfrage dominiert. Ziel ist es, durch freie Märkte, Wettbewerb und Eigeninteresse wirtschaftliches Wachstum zu fördern. (vgl. Scheuring 1997, S. 63)
Beispiel: Ein Fabrikbesitzer stellt Arbeiter ein und legt Löhne sowie Preise frei fest (z. B. Lohn 20 € pro Stunde, Produktpreis 30 €), ohne staatliche Vorgaben oder Eingriffe.
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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