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Klassische Investitionsverfahren

Klassische Investitionsverfahren sind Methoden der Investitionsrechnung, die zur Beurteilung von Investitionsprojekten vor allem die monetären Wirkungen berücksichtigen. Sie arbeiten mit einem einheitlichen Kalkulationszinssatz, der während der gesamten Laufzeit konstant ist, und unterscheiden zwischen statischen Verfahren und dynamischen Verfahren. Sie setzen oft die Annahmen eines vollkommenen Kapitalmarkts voraus und dienen der vergleichenden Bewertung einzelner Investitionsalternativen. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 29 ff.)


Beispiele: Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Kapitalwertmethode


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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