Klassisch-liberale Theorie
- Andreas Armster

- 4. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Die klassisch-liberale Theorie geht davon aus, dass sich eine Marktwirtschaft durch Angebot und Nachfrage selbst reguliert. Bei rational handelnden Akteuren, Wettbewerb und flexiblen Preisen sorgt der Markt automatisch für Gleichgewicht und Vollbeschäftigung (z. B. nach dem Say’schen Theorem). (vgl. Theiler 2012, S. 136 ff.)
Beispiel: Produziert ein Unternehmen mehr Güter, entstehen gleichzeitig Einkommen (Löhne, Gewinne), die wieder für Konsum ausgegeben werden. Dadurch entsteht automatisch Nachfrage für die produzierten Güter.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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