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Keynesianische Wechselkurstheorie

Die keynesianische Wechselkurstheorie ist eine Wechselkurstheorie und besagt, dass Wechselkurse durch Exporte und Importe beeinflusst werden. Länder mit hohen Exportüberschüssen erleben meist eine Aufwertung ihrer Währung. (vgl. Petersen 2015, S. 13 ff.)


Beispiel: Exportiert Deutschland mehr Waren ins Ausland als es importiert, steigt die Nachfrage nach Euro. Dadurch wertet der Euro gegenüber anderen Währungen auf.


Petersen, T. (2015): Brückenkurs Außenwirtschaft. Was Sie vor Vorlesungsbeginn wissen sollten. UVK/Lucius: Konstanz/München

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