Kenneth Galbraith
Kenneth Galbraith (1908 – 2006) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der vor allem für seine Kritik an der Industriegesellschaft bekannt war. Er bezeichnete diese als „Überflussgesellschaft“ und entwickelte die Theorie der gegengewichtigen Marktmacht. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 265)
Beispiel: Galbraith argumentierte, dass große Unternehmen viel Marktmacht besitzen können. Als Gegenmacht können sich beispielsweise starke Gewerkschaften bilden, die gemeinsam bessere Löhne und Arbeitsbedingungen durchsetzen.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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