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Kategoriales inferentielles Preiswissen

26. Feb.
1 Min. Lesezeit

Kategoriales inferentielles Preiswissen bezeichnet qualitative Preisurteile (z. B. „billig“, „teuer“, „angemessen“), die Konsumenten aus ihrer Wahrnehmung ableiten und abspeichern, ohne sich den exakten numerischen Preis zu merken. (vgl. Pechtl 2014, S. 75 f.)


Beispiel: Eine Kundin isst in einem Restaurant für 28 € und merkt sich später nicht den genauen Betrag, sondern nur: „Das Restaurant war ziemlich teuer.“


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

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